Vater Turnus war selbst bis zur mittelschweren Klasse im Springsport platziert und kann zahlreiche im Sport erfolgreiche Nachkommen aufweisen, unter anderem das S-Springpferd Imposante. Seine väterlichen Halbbrüder Enim Pascha und Sedar können mit Erfolgen in der Dressur bis zur Klasse S bzw. Erfolgen in Spring- und Geländekonkurrenzen aufwarten. In jüngerer Zeit machte der inzwischen gekörte Zenit, ebenfalls von Zauberklang, durch Erfolge in S-Dressuren auf sich aufmerksam.
Prince Condés Vererbung war ebenfalls vielseitiger Natur, dennoch konnten seine Nachkommen ihre größten Erfolge im Springsport feiern. Heideprinz und Harlekin, Wiking, Zauberer und Zauberprinz waren bis zur schweren Klasse erfolgreich.
Zauberklangs Mutter Zauberspiel brachte in 14 Zuchtjahren 11 lebende Fohlen. Unter ihren Töchtern startete Zauberfee (v. Prince Condé) erfolgreich in L-Dressuren, Zauberkrone (v. Prince Condé) trägt die Titel Prämien- und Staatsprämienstute, Zauberlicht, ebenfalls v. Prince Condé, wurde mit der Verbandsprämie ausgezeichnet. Zwei gekörte Söhne stehen für Zauberspiel zu Bucht: Zauberklang und sein Vollbruder Zauberprinz. Zauberprinz erreichte zwar in seiner Hengstleistungsprüfung das Klassenziel nicht, war jedoch später im Springsport bis zur schweren Klasse erfolgreich. Auch Zauberer, ebenfalls v. Prince Condé abstammend, konnte Erfolge in S-Springen erreichen.
Zauberspiel selbst trug den Titel Prämienstute. Sie erhielt 1973 auf der Landesschau Baden-Württemberg einen 1b-Preis, ebenso wie einen 1a-Preis 1979. Auf letztere Schau erreichte sie mit 2 Töchtern einen 1b-Preis bei den Familiensammlungen. 1980 erhielt sie auf der DLG-Schau in Hannover den 1a Preis, 1982 wurde sie anläßlich der Bundesstutenschau der Trakehner mit zwei Töchtern mit dem 1e-Preis der Familienklasse dekoriert.
Flaneur war Reservesieger seiner Körung und avancierte zu einem der bedeutendsten Vererber der Trakehner Zucht. Er lieferte der Trakehner Zucht sechzehn gekörte Söhne, darunter den bedeutenden Arogno, über dessen Enkel Caprimond die Hengstlinie des Fetysz ox große Bedeutung erlangte.
Tugend III wurde aufgrund ihrer Fruchtbarkeit ins Leistungsstutbuch Abt. D der FN eingetragen, da sie in 14 Zuchtjahren 14 lebende Fohlen auf die Welt brachte. Unter ihren Fohlen finden sich die zwei erfolgreichen S-Springpferde Tiflis sowie Trenk Quatro (beide v. Flaneur). Tiffany (v. Sleipnir); Turandot IV und Taebris (beide v. Flaneur), Titania II (v. Damaskus) und Toleranz II (v. Sir Shostakovich xx) erreichten Erfolge im Turniersport. Tugends gekörter Sohne Tolstoi (v. Kostolany) ist Vater der beiden Siegerhengste Freudenfest und Farinelli, von denen letzterer Erfolge in schweren Dressurprüfungen aufweisen kann.
Laquiolas Vater Germanist xx lieferte in sowohl in der Trakehnerzucht als auch in der Warmblutzucht einige erfolgreiche Sportpferde. Besonders hervorzuheben sind wohl sein Sohn German Classic, der Bundeschampionatsteilnehmer war und erfolgreich in S-Springen vorgestellt wurde. Erfolgreichstes Trakehner Sportpferd ist die Stute Blaniza, ebenfalls S-Springen erfolgreich.
Ibikus ist einer der bedeutendsten Hengste der Trakehner Zucht. Selbst bis zur schweren Dressur ausgebildet, war er viermal siegreich in Reitpferdechampionaten. 12 gekörte Söhne lieferte er der Trakehner Zucht, darunter den bedeutenden Kassiber, die in Hämelschenburg gezogenen Hengste Valerian und Vincent, weiterhin die Hengste Wie Ibikus (Vater des Siegerhengstes Santiago), Ith, Raubritter, Arrak und Gortus. Einziger noch lebender Sohn des Ibikus ist der Hengst Pernambuco, der sich auch bereits einen guten Namen als Vererber machen konnte.
Luca, aus der Familie der ostpreußischen Stute Lottka, ist Mutter der Turnierpferde La Ibika, Lester (v. Falke) und Lohengrin (v. Arogno, S-Dressur) und lieferte der Trakehner Zucht sechs eingetragene Zuchtstuten. Ihre Tochter Luna XIV, Vollschwester zu La Ibika, ist Mutter des Friedensfürst-Sohnes Lücke, der bereits achtjährig erfolgreich in S-Springen startete und inzwischen auch für Oldenburg und Hannover zugelassen ist.